Pressezitate
"Der Zusammenklang ist bemerkenswert rund, homogen und entbehrt dennoch nicht der für die historische Aufführungspraxis typischen Rhetorik, mit ihren Schärfen, Betonungen, ihrer beispielhaften Intensität: Sebastian Wienand entwickelt auf dem Nachbau eines zeitgenössischen Hammerflügels aus der Wiener Werkstatt Conrad Grafs ebensolche klanglichen Muster und besticht, abgesehen von seinem hohen Potenzial an Virtuosität, vor allem mit perlender Geläufigkeit im hochdifferenzierten Anschlag."
Kritik zu einem Konzert mit Beethovens Fantasie fĂĽr Klavier, Chor und Orchester op. 80 am 06.11.2014 im Konzerthaus Freiburg mit dem Freiburger Barockorchester unter Leonardo GarcĂ­a AlarcĂłn
Badische Zeitung vom 08.11.2014– von Alexander Dick
"Wunderbar (...) die feinfühlig atmende Cembalo-Virtuosität Sebastian Wienands beim fünften Konzert."
CD-Kritik zur Gesamtaufnahme der Brandenburgischen Konzerte von J.S. Bach mit dem Freiburger Barockorchester
Badische Zeitung vom 11.02.2014– von Johannes Adam
"[Sebastian Wienand is] a tremendously engaging player and a generous team player too: with the accompaniment of single strings these two concertos have an intense, concentrated chamber feel which actually makes a great deal of sense of Friedemann's slightly neurotic and highly strung instrumental style. [...] Sebastian Wienand, the intelligent harpsichordist, is certainly someone to watch out for in the future."
CD-Kritik zu "Wilhelm Friedemann Bach – Cembalokonzerte und Trios"
International Record Review, Juni 2011– von Simon Heighes
"Highly and enthusiastically recommended."
"The performers here are first rate, most notably harpsichordist Sebastian Wienand and violinist Anne Katharina Schreiber"
CD-Kritik zu "Wilhelm Friedemann Bach – Cembalokonzerte und Trios"
classicstoday.com– von David Vernier
"To say that this is some of the most enlivened playing in some of the most enlivening music I’ve heard lately would be an understatement. This is one of those CDs I can’t stop listening to."
"Urgently recommended"
CD-Kritik zu "Wilhelm Friedemann Bach – Cembalokonzerte und Trios"
Fanfare Magazine, Mai/Juni 2011– von Jerry Dubins
"The overriding impression of this disc is of convincing and intelligent interpretations. Sebastian Wienand is a persuasive advocate for this repertoire: his technical control is evident throughout, and the clarity of articulation and expressive nuance ideally suited to the music. His solo string ensemble [...] play with conviction and an expressivity which matches Wienand's playing perfectly."
CD-Kritik zu "Wilhelm Friedemann Bach – Cembalokonzerte und Trios"
Early Music Review, April 2011– von Warwick Cole
"Das energiegeladene Spiel der Interpreten in Kombination mit den anspruchsvollen und noch weitestgehend unbekannten Werken sorgt fĂĽr eine auĂźerordentlich gute Bilanz bei der Bewertung dieser empfehlenswerten Aufnahme."
CD-Kritik zu "Wilhelm Friedemann Bach – Cembalokonzerte und Trios"
klassik.com– von Marion Beyer
"Superb neuerlich die konzertante Ausgestaltung der Rezitative durch Sebastian Wienand am HammerflĂĽgel."
Kritik zu Haydns "Schöpfung" mit dem FBO unter René Jacobs am 30.12.2008 in der Kölner Philharmonie
Bonner Generalanzeiger vom 2.01.2009– von Christoph Zimmermann
"Seine (René Jacobs, Anm.) grundsätzlich positive Einstellung zu den originalen Ausmaßen des Werkes verleiht dem nun mehr als dreistündigen Opus eine ganz neue Art von äußerer Grandiosität und innerer Bedeutsamkeit, die sich nicht nur auf die großen Arien und Ensembles beschränkt, sondern bis in die Feinheiten der rezitativischen Sphäre mit einer beispiellosen Liebe zum Detail hoerbar wird - so etwa in der phantasievollen Secco-Begleitung des Fortepianospielers Sebastian Wienand"
Kritik zur CD-Aufnahme mit Mozarts "Idomeneo, Rè di Creta" mit dem FBO unter René Jacobs
HIFI STATEMENT netmagazine 08/2009– von Attilla Csampai
"Ein grandioses Continuo mit Laute, Cembalo und Pianoforte, wobei sich der Pianist Sebastian Wienand mit seinen vielgestaltigen, phantasievollen und bisweilen witzigen Bereicherungen des Textes besonders hervortat."
Kritik zu Haydns "Orlando Paladino" mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden
Neue ZĂĽrcher Zeitung vom 13.05.2009– von Peter Hagmann
"Les qualités des interprètes, les partitions se chargent de les mettre à jour, et ce, dès le premier mouvement du Brandebourgeois n° 5, qui permet enfin au clavecin d’échapper à l’étouffoir auquel il est le plus souvent condamné en orchestre, et dont Sébastian Wienand (de la Schola Cantorum Basiliensis) joue magistralement l’époustouflante cadence (version longue). Ses partenaires solistes : Anne Millischer, au violon (excellente technique, mais manquant un peu de son) et Morgane Eouzan (traverso) se révélant à la hauteur, c’est un Bach tout à fait convaincant qui nous est livré ici, d’autant que le ripieno n’est pas en reste : parfait ensemble, de fort belle sonorité et idéalement «pulsant»."
Kritik zu einem Konzert im Grand Théâtre Dijon am 12.11.2006 mit dem «Orchestre français des jeunes» unter Christophe Rousset
resmusica.com, 15.11.2006– von Edouard Bailly
"La cadence du claveciniste est une pure merveille qui laisse entrevoir une carrière prometteuse pour Sebastian Wienand de la Schola Cantorum Basiliensis."
Kritik zu einem Konzert im Grand Théâtre Dijon am 12.11.2006 mit dem «Orchestre français des jeunes» unter Christophe Rousset
Le bien public, 15.11.2006– von Jeanne Lupatelli
"Sebastian Wienand erwies sich als ideenreicher und virtuoser Cembalist."
Kritik zu einem Konzert des Ensembles l'Ornamento in Mainz
Mainzer Allgemeine vom 23.08.2008– von Daniel Honsack
"Ear-tickling pleasures came mostly from a continuo fortepianist (Sebastian Wienand) given licence to provide a kind of mini-sonata between each item."
Kritik zu Haydns "Schöpfung" mit dem FBO unter René Jacobs am 10.01.2009 in der Barbican Hall, London
The Times vom 13.01.2009– von Richard Morrison
"Sebastian Wienand scheint von dem Dirigenten alle Freiheiten zu erhalten und bereitet mit seinem fantasievollen, gleichsam perlenden Hammerklavierspiel einen wundervollen Nährboden für die Rezitative der Sänger."
Kritik zur CD mit Haydns "Schöpfung", eingespielt vom FBO unter René Jacobs, erschienen bei harmonia mundi
www.klassik.com 16.10.2009– von Martin Andris
"Die Continuo-Spieler tun alles, um die Grenzen zwischen Secco- und Accompagnato-Rezitativen zu verwischen. Jede musikalische Geste lebt und ist denkbar plastisch herausgearbeitet (Paradebeispiel: das groĂźe Rezitativ No. 37, Scena IX)."
Kritik zur CD-Aufnahme mit Mozarts "Idomeneo, Rè di Creta" mit dem FBO unter René Jacobs
Kultiversum - Die Kulturplattform, Rubrik "Opernwelt" Juni 2009– von Stephan Mösch
"Die bunt begleiteten Rezitative - Hut ab vor Sebastian Wienand am Hammerflügel und Stefan Mühleisen am Cello - sind permanenter Übergang, lassen die Arien ausklingen oder bereiten sie vor und untermalen die szenische Situation mit unerschöpflicher Fantasie, bis hin zu Zitaten aus vorangegangenen Stücken oder anderen Werken Haydns."
Kritik zu Haydns "Orlando Paladino" mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden
Berliner Zeitung vom 11.05.2009– von Peter Uehling